Tätigkeitsbericht 2001
Mit der Jahreshauptversammlung am 14.01.2001 in der Burgschänke Kock begann das diesjährige Geschäftsjahr. Zu den 76 anwesenden Vereinsmitgliedern sprach auch BM Dr. Zwicker. Er zeigte sich sehr über die im Jahresbericht dokumentierten Tätigkeiten des HV erfreut und ging insbesondere auch auf den Erwerb und die zukünftige Nutzung des Hauses Hugenroth als Heimathaus ein. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung wurden Dias von den Schützenfestfeierlichkeiten 1954 / 56 gezeigt. Manch einer der Gäste konnte an Hand der Dias in Erinnerung rufen, wie intensiv er in seinen jungen Jahren am Schützenfest und an der anschließenden Nachfeier beteiligt war.
Zu seiner 1. Sitzung kam der Vorstand am 19.02.2001 zusammen. Auf Anregung von Hermann Wissing wurde der Beschluss gefasst, eine Dokumentation über die aus Nienborg stammenden Opfer der beiden Weltkriege herauszugeben.
Am 22.02.2001 beteiligten sich mehrere Mitglieder des HV an der Sicherstellung der Holzschuhmacherwerkstatt Leveling. Diese soll später in dem zu einem Heimathaus umgebauten Haus Hugenroth ausgestellt werden.
Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich am 09.03.2001 Mitglieder der Arbeitsgruppe Pflegedienst in unserer Heimatstube. Dabei wurde deutlich, dass eine große Bereitschaft besteht, aktiv für die Belange des HV einzutreten und beim späteren Umbau des Hauses Hugenroth mitzuwirken.
An einem Treffen aller Vereine am 07.03.2001, zu dem der Kirchenvorstand eingeladen hatte, um freiwillige Mitarbeiter für die Errichtung der Einsegnungshalle zu gewinnen, nahm als Vertreter des HV Ludger Uesbeck teil.
Bei einem Kuerabend am 12.03.2001 stellte Hermann Wissing die von den Heimatvereinen aus Wüllen und Alstätte herausgegebenen Bücher über die dortigen Kriegsgefallenen u. Vermissten vor. Es wurden Vorbereitungen getroffen, um die zur Herausgabe einer entsprechenden Dokumentation für Nienborg notwendigen Informationen sammeln zu können. Dabei sind die von unserem Ehrenvorsitzenden Franz Nacke zu diesem Thema zusammengestellten Angaben von hohem Wert und sehr hilfreich.
An der Frühjahrstagung der Heimatvereine des Altkreises Ahaus in Heek nahmen Änne Terwolbeck, Franz Nacke, Hermann Wissing und ich teil. Egon Hessing als Vorsitzender des Schützen- u. Heimatvereins und Heinz Schaten als Leiter der Heimatvereinsgruppe informierten in ihren Vorträgen die ca. 50 Teilnehmer der Tagung insbesondere auch über das gute Verhältnis zum und über die erfreuliche Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Nienborg. Der Leiter der Bezirksstelle Münster des Vereins deutscher Kriegsgräberfürsorge berichtete in anschaulicher Weise über die friedensstiftende Arbeit dieses Vereins. Er appellierte, den Verein zu unterstützen, damit dessen völkerverständigende und friedensstiftende Arbeit fortgesetzt werden könne.
48 Bürgerinnen u. Bürger aus Nienborg und Heek nahmen das von der Gemeinde und dem Heimatverein unterbreitete Angebot zum Besuch des plattdeutschen Theaterstückes "Appeln in Naobers Goarden" am 01.04. im Kleinen Haus der städtischen Bühnen Münster wahr und erlebten einige humorvolle und heitere Stunden bei einer exzellenten Aufführung.
Zu einem längeren Erfahrungsaustausch traf ich mich am 04.04. mit dem Leiter der Biologischen Station Zwillbrock; Dr. Ickemeyer, in Zwillbrock. Im wesentlichen ging es bei unserem Gespräch um Möglichkeiten, die zunehmende Verunreinigung und den Vandalismus am Pfostenhaus auf der Ammert begegnen zu können.
Mit großer Freude haben Elisabeth Benkhoff, Hermann Wissing und ich an der Heimatprimiz des 2. Nienborger Bischofs Josef Haring am 29. April teilgenommen. Im feierlichen Gottesdienst und beim Empfang in der Bischof Martin Grundschule wurde mehrfach betont, wie verbunden Bischof Josef mit seiner Heimatgemeinde Nienborg ist. Am gleichen Tag konnte wir der Familie Westphal zur Neueröffnung des Kaffees Kaffee – Mühle gratulieren.
Erfolgreich verlief am Vorabend des 1. Mai die Veranstaltung des Fahnenclubs zur Aufstellung des Nienborger Geschichtsbaumes. Vor 6 Jahren hat der Fahnenclub des Allg. Bürgerschützenvereins diese Veranstaltung ins Leben gerufen; auch sonst hat er sich sehr aktiv gezeigt, wie das von ihm erstellte Nienborger Wappen auf dem Kirchplatz belegt. Nunmehr hat der Fahnenclub die Verantwortung für die Aufstellung des Geschichtsbaumes dem Heimatverein übertragen. Der Heimatverein wird diese Veranstaltung in traditioneller Weise fortführen.
Am 12.05. konnte ich ca. 25 Radfahrerinnen u. Radfahrer vor der Mühle mit dem nötigen Rückenwind in Form eines hochprozentigen Getränkes auf die 1. Pättkestour des Jahres schicken. Auch der Wettergott spielte mit, so dass auf bislang für einige Teilnehmer nicht bekannten Wegen unser Nachbarort Metelen erreicht wurde.
In der Monatsversammlung am 14.05. erhielten die Vorstandsmitglieder die Fragebögen zur Erfassung der persönlichen Daten der in den beiden Weltkriegen gefallenen und vermissten Nienborger. Ich darf mich an dieser Stelle bei Allen bedanken, die an der Erhebung mitgewirkt haben und die bereitwillig Auskunft gegeben haben und dazu persönliche Gegenstände oder Fotos ihrer verstorbenen Angehörigen abgegeben haben.
Bei kalten und an einem Tag auch regnerischem Wetter erkundeten 47 Mitglieder des Heimatvereins vom 01. – 04.06. die Region Flandern. Wir alle zeigten uns beeindruckt von den vielen Sehenswürdigkeiten, die in den Städten Antwerpen, Brüssel, Gent u. Brügge zu sehen waren. Die notwendigen Erläuterungen gaben uns zwei sachkundige Reiseführerinnen, Lissy und Dora. Der äußerst angenehme Aufenthalt im 4*-Hotel Holiday Inn wird zweifelsohne allen ebenso in Erinnerung bleiben wie die Besichtigung der im Ardennenstädtchen Remouchamps gelegenen eindrucksvollen Tropfsteinhöhle.
Wiederum gut besucht war die Monatsversammlung am 11.06. Dabei wurden bereits erste Vorgespräche für die im Sommerhalbjahr vorgesehenen Veranstaltungen des HV geführt. Der darauf folgende Samstag, der 16.06. war von einer Terminfülle geprägt. Morgens nahmen Ulla Vinkelau und ich am Kreisheimattag in Alstätte teil. In Windeseile fuhren wir zurück, um uns noch der Radfahrergruppe, die die Egelborg besuchen wollte, anzuschließen. Eine in Nienborg bei Maria u. Walter Reckers weilende Gruppe aus Lotte wurde in unserer Heimatstube empfangen und sachkundig von Hermann Wissing durch Nienborg geführt.
Auf Einladung von Herrn Uhling, Kreisheimatpfleger für den Altkreis Ahaus haben Ulla u. Karl Vinkelau, Ludger Uesbeck und ich mit ca. 40 Heimatfreunden aus der näheren Umgebung in der Stadt Rhede das Spielzeugmuseum, das Apothekenmuseum und die Pfarrkirche St. Gudula besucht. In dem von privater Hand geführten Spielzeugmuseum konnten zahlreiche Puppen, Puppenhäuser und anderes Spielzeug zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert bestaunt werden. Es wurde deutlich, dass Spielzeug auch immer die jeweilige Zeit abbildet. Die Ausflugsfahrt endete in gemütlicher Runde in einer Gaststätte in Wessum.
Am 16.07.2001 fand die letzte Versammlung des HV vor der Sommerpause statt.
Nachdem Felix Woltering, Alfons Holtkamp, Karl Vinkelau, Herbert Wenker, Bernfried Berteling u. ich am 30.07. Sockel für die Informationstafeln erstellt hatten, konnten diese rechtzeitig zum Sommerfest am 02.08. vor dem Hohen Haus, der Keppelborg, dem Langen Haus, dem Burgtor u. der Mühle aufgestellt werden. In einer Feierstunde am 09. September, dem letztjährigen Denkmaltag, wurde diese Informationstafeln im Beisein unserer stellvertretenden Bürgermeisterin, Frau Rosery, den Mitgliedern des Festausschusses 800 Jahre Nienborg und den Eigentümern der beschriebenen Denkmäler offiziell vorgestellt. In einer anschließenden kleinen Feierstunde habe ich den Mitgliedern des Festkomitees nochmals für ihren Einsatz gedankt und ihnen dazu ein in Bronze gegossenes Wappen der Nienborger Burgmänner überreicht. Eine sichtlich gut gelaunte Anni Rosery zeigte sich in ihrem Grußwort besonders erfreut darüber, dass das Restgeld der 800-Jahr-Feier zur Anschaffung der Informationstafeln verwendet wurde. Ein solches Angebot sei imagesteigernd für Nienborg.
Zusammen mit den Eheleuten Maria u. Leo Wigger habe ich dem Festtag zur 850-Jahr-Feier Eggerodes am 18. August beigewohnt. Der nur so mit Humoresken gefüllte Festvortrag von WDR-Reporter Dieter Thoma gefiel dem Publikum in besonderer Weise. Die Vorsitzende des erst im letzten Jahr gegründeten Heimatvereins Eggerode, Frau Mathilde Winter, zeigte sich sehr über unseren Besuch erfreut.
Am nächsten Tag haben wir uns auf Einladung der Landesmusikakademie zusammen mit Vertretern anderer Vereine und Gruppierungen am Tag der Begegnung mit einem Informationsstand beteiligt. Während leider nur relativ wenige ausländische Mitbürger die Chance zur Begegnung nutzten, kamen an diesem Tag viele Nienborger zu einem gemütlichen Treffen zusammen. Am Informationsstand des Heimatvereins wurde während des ganzen Tages miteinander "gekürt". Als erfolgreiche Bilanz des Heimatvereins ist die Aufnahme von über 20 neuen Vereinsmitgliedern festzuhalten.
Auf Einladung der Gemeinde führte ich am 28. August mit Bürgermeister Dr. Zwicker und Bauamtsleiter Josef Schepers ein sehr konstruktives Gespäch über den Erwerb des Hauses Hugenroth. In diesem Gespräch habe ich bereits zugesagt, dass der Heimatverein einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag und Arbeitseinsatz bei einem möglichen Umbau des Hauses zu einem Heimathaus leisten werde. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass die Vertragsverhandlungen mit der Familie Hugenroth zügig zu Ende geführt werden müssten.
Eine große Anzahl Interessierte – auch von auswärts - nahm das auf den 01. September vorgezogene Angebot zum Denkmaltag 2001, an kostenlosen Führungen durch das Hohe Haus teilnehmen zu können, wahr. Es ist erfreulich, dass das Interesse an der Orts- und Denkmalgeschichte in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Diese Entwicklung wird durch die Informationstafeln nachhaltig unterstützt.
Die Herbsttagung der Heimatvereine des Altkreises Ahaus fand am 24.September in Wüllen statt. Daran nahmen Maria Wigger, Elisabeth Benkhoff, Mechtild Wiemers, Änne Terwolbeck, Hermann Wissing und ich teil. Nach dem der 1. Vorsitzende des gastgebenden Heimatvereins Wüllen, Hubert Feldhaus, den Dorfbrunnen auf dem Neuen Markt vorgestellt hatte, wurde die Pfarrkirche St. Andreas aufgesucht. Eigens für die Heimatfreunde aus der Region wurde das Geläut der Pfarrkirche in Bewegung gesetzt. Nach einer Stärkung in der Gaststätte zur Högsten Pumpe zeigte der frühere Kreisheimatpfleger Schulze-Spüntrup Dias von erhaltenswerten Gebäuden, Bildstöcken und Kreuzen rund um Wüllen.
Sichtlich erfreut zeigten sich die vielen Mitglieder unseres befreundeten Heimatvereins als Epe, als sie ihre überaus gelungen restaurierte Heimatstube in der ehemaligen Mädchenschule am 06. Oktober geladenen Gästen vorstellen konnten. Alle Gäste waren von den neuen Räumlichkeiten begeistert. Einer Einladung zum Besuch der Heimatstube in Epe wollen wir im Rahmen eines Winterganges am 03.02.2002 Folge leisten. Ich lade dazu bereits jetzt herzlich ein.
Ebenfalls am 06. Oktober führte eine weitere Fahrradtour ca. 20 Mitglieder nach Metelen. Herzlichst möchte ich an dieser Stelle Josef Borgers und Franz-Josef Mensing für die stets hervorragende Organisation der Pättkestouren danken.
Leider war der Kuerabend am 08.Oktober in der Mühle nicht besonders gut besucht. Die ca. 10 anwesenden Vereinsmitglieder haben sich trotzdem gut über JAHRESPROGRAMM und Vergangenes unterhalten.
Vertreter der Biologischen Station Vreden, des Amtes für Agrarordnung und des Heimatvereins trafen sich am 12. Oktober zu einem Fototermin am Pfostenhaus auf der Ammert. Die Nordrhein-Westfalen Stiftung misst diesem Projekt eine solch große Bedeutung bei, dass sie sich entschlossen hat, darüber in ihrer zweimal jährlich erscheinen Zeitschrift und im Internet zu berichten. Im Auftrag der Biologischen Station Zwillbrock haben unsere Mitglieder Josef Alte Epping und Bernfried Berteling die verwitterten Pfosten durch wetterbeständige Pfosten ersetzt. Josef Alte-Epping nimmt zudem während des ganzen Jahres Aufsichts- und Wartungsarbeiten am dortigen Gelände wahr. Beiden möchte ich an dieser Stelle ebenfalls meinen Dank aussprechen.
Vorstände und Mitglieder unseres Vereins und der Heimatvereinsgruppe des Heimat- u. Schützenvereins St. Ludgerus Heek trafen sich zu einem Austausch über die jeweils geleistete Arbeit am 02.11. in der Heimatstube. Dabei habe ich unsere Gäste aus Heek über die Veränderungen im Bereich der Denkmalpflege informiert und Erklärungen zu den Begriffen "Schloß und Freiheit Nienborg" gegeben. Das stets von Harmonie und Freundschaft zwischen den Heimatfreunden beider Ortsteile geprägte Treffen fand in diesem Jahr zum 11. Mal statt. Es gehört immer um die Zeit des Mauerfalls zu einem festen Bestandteil unserer Vereinsaktivitäten.
Eine weitere Versammlung fand am 10.11. in unserer Heimatstube statt. Die Frage nach einem neuen Standort für unseren Geschichtsbaum nahm in unseren Gesprächen einen breiten Raum ein.
Noch größer als in den Vorjahren wurde am 19.11. der Clemensmarkt besucht. Auffällig viele Besucher aus den umliegenden Ortschaften haben sich zum Frühstück mit Weggen und Mettwurst in unsere Heimatstube begeben. Die fleißigen Helferinnen, denen ich an dieser Stelle nochmals besonders danken möchte, hatten unentwegt gut zu tun.
Trotz des Weihnachtsmarktes in Heek und des verkaufsoffenen Sonntags in Nienborg nahmen über 50 Interessenten unser vorweihnachtliches Angebot zu einem Diaabend am 02. Dezember an. Walter Garbe konnte mit vielen Diaaufnahmen von verschiedenen Festen in Nienborg, unseren Reisen nach Würzburg, Dresden, Paris und Flandern und vom Festumzug aus Anlass der 800-Jahr Feier 1998 schöne Erinnerungen wecken.
Am Abend des 09. Dezember erinnerten wir in einer Gedenkveranstaltung auf dem alten Friedhof im Beisein vieler Repräsentanten der Verwaltung und der Politik unserer Gemeinde aber auch erfreulich vieler Bürgerinnen und Bürger Nienborgs an die Deportation der jüdischen Mitbürger aus Nienborg und dem Münsterland vor jetzt 60 Jahren in das Konzentrationslager Riga. Dabei habe ich dazu aufgerufen, sich mit der Geschichte unseres Volkes aktiv auseinander zu setzen, weil nur derjenige gewarnt ist, der sich der Irrwege, der Fehler und der Verbrechen der Nazidiktatur vorbehaltlos erinnern kann. Über die mündliche und schriftliche Reaktion vieler Teilnehmer an dieser Gedenkveranstaltung habe ich mich sehr gefreut; zeigten sie doch, dass auch ihnen daran gelegen ist, für mehr Toleranz, Zivilcourage und Demokratie und gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit einzutreten.
Während der letzten Versammlung am 10.12.2001 habe ich allen Vorstandsmitgliedern ein Buchgeschenk als Dank für ihre geleistete Arbeit überreicht. Bei selbst gewürztem Glühwein und leckerem Weihnachtsgebäck haben wir uns auch über einen neuen Standort für den Geschichtsbaum unterhalten. Hermann Wissing, Alfons Holtkamp, Karl Vinkelau, Felix Woltering und ich wurden beauftragt, dazu die notwendigen Gespräche mit Bauamtsleiter Josef Schepers zu führen. So trafen wir uns dann am 27.12.2001 mit ihm auf dem Parkplatz, der als neuer Standort für den Geschichtsbaum zunächst in Erwägung gezogen wurde. Nach Abwägung verschiedener Möglichkeiten haben wir uns dann darauf geeinigt, den Geschichtsbaum im Bereich des Vorplatzes des Hauses Lösing aufzustellen. Josef Schepers versprach, dazu die notwendigen Gespräche mit dem Leiter der Landesmusikakademie, Herrn Schmidt, und mit dem für den Umbau des Hauses Lösing verantwortlichen Architekten zu führen.
Als letzte "Amtshandlung" des alten Jahres haben am Nachmittag dieses Tages Karl Vinkelau, Bernfried Berteling und ich an den Ortseingängen Eperstr., Ochtruperstr., Hauptstraße und Schöppingerstr. die bereits dort stehenden Schilder "Schloss und Freiheit" Nienborg erneuert. Erläuterungen zur Bedeutung dieser Schilder konnten Sie einem Bericht in den Westfälischen Nachrichten entnehmen. Weitere Informationen dazu befinden sich auch in unserem Buch Heek und Nienborg, eine Geschichte der Gemeinde Heek und auf unserer Internetseite.
Trotz der schrecklichen Bilder, die wir seit dem 11. September immer wieder sehen konnten, glaube ich zufrieden feststellen zu dürfen, dass wir –Dank der Unterstützung vieler aktiver und ideeller Helfer erfolgreich gearbeitet haben. Für diese Unterstützung möchte ich mich bei allen herzlichst bedanken.
Bernhard Kock, 1. Vorsitzender
Zurück zur Übersicht