Tätigkeitsbericht 2005

Während der Jahreshauptversammlung am 16. Januar in der Burgschänke hat Markus Stöcker-Herbers den 70 teilnehmenden Mitgliedern des Heimatvereins seine Planungen für einen Um- und Ausbau des Hauses Hugenroth vorgestellt. Aus dem Kreis der interessierten Zuhörer kamen wertvolle Anregungen für die weiteren Planungen, die schon kurz darauf umgesetzt wurden. Dazu haben wir Gespräche mit dem Bürgermeister Dr. Zwicker und der Bauamtsleiterin Frau Nolle geführt.

Für Ihre 25jährige Mitgliedschaft im Heimatverein wurden Hedwig Rohling, Toni Bellach, Ellen Steiner, Theo Wittenberg, Hermann Brunsmann, Hermann Haase und Bernhard Kock mit einem Buchgeschenk geehrt.

Die Versammlungen am 07. Februar und 14. März in unserer Heimatstube waren recht gut besucht. Für viele besteht dabei nicht genügend Zeit zur Unterhaltung, weil anstehende Aufgaben und Fragen erörtert und Veranstaltungen vorbereitet werden müssen. Nicht zuletzt deshalb hat der Vorstand beschlossen, zu gesonderten Kuerabenden einzuladen. In lockerer und entspannter Atmosphäre soll dann „über düt und dat“ gesprochen werden.

Bei sehr kalten Winterwetter nahmen 40 Mitglieder am 27. Februar am Wintergang durch die zum Teil verschneite Landschaft in Wichum und Ahle teil. Auf dem Hofe Große Vestert entstand eine sehr ausgelassene Stimmung als Doris Effkemann und ihr Partner aus Epe schwungvolle Lieder auf dem Akkordeon spielten und humorvolle Gedichte vortrugen. So manches Volkslied wurde gesunden, bevor sich die Teilnehmer das von Metzgermeister Wolbeck zubereitete Wurstebrot, Leberbrot und Söppken schmecken ließen. Alle waren sich einig, dass eine solche Veranstaltung wieder angeboten werden sollte.

Für den darauf folgenden Tag hatte sich die Kulturreferentin der Nordrhein-Westfalen Stiftung zu einem Besuch von Haus Hugenroth angemeldet. Nach einem Rundgang durch das Haus zeigte sie sich sehr angetan von unseren Planungen. Ihre Äußerungen ließen uns alle auf eine finanzielle Unterstützung unseres Projektes durch die Nordrhein-Westfalen-Stiftung hoffen.

Mitglieder des Vorstandes ließen es sich nicht nehmen, am Hasensonntag, den 13. März, durch das Mettwurstknobeln nicht nur auf Haus Hugenroth aufmerksam zu machen, sondern mit dem finanziellen Erlös dieser Aktion wieder einen kleinen Baustein zur erfolgreichen Umsetzung unseres Vorhabens beizutragen.

Erstmals unter der Leitung des neuen stellvertretenden Kreisheimatpflegers Alfred Janning aus Legden fand am 14. März die Frühjahrstagung der Vorstände der Heimatvereine des Altkreises Ahaus statt. Daran nahmen für unseren Verein Änne Terwolbeck und Hermann Wissing teil. Am gleichen Abend trafen sich die anderen Vorstandsmitglieder zur Versammlung in der Mühle. Dabei wurden auch die letzten Arbeiten für die Herrichtung des neuen Maibaums besprochen. Emsige Mitarbeiter des Vereins haben dann am 19. März mit den Anstricharbeiten auf dem Gelände der Firma May, die uns freundlicherweise den Platz zur Lagerung des neuen Maibaumes zur Verfügung gestellt hatte, begonnen. Allen, die sich darum gekümmert haben, dass der neue Maibaum wieder gut aussieht und funktionell genutzt werden kann, sei dafür herzlich gedankt. Nicht unerwähnt lassen möchte ich an dieser Stelle, dass die Firma May, nachdem sie bereits die Manschette für den Maibaum gestiftet hatte, auch diesmal wieder einen Großteil der Kosten für die Herrichtung des neuen Maibaums übernommen hat. Dafür haben wir uns bereits persönlich bedankt. Ich möchte diesen Dank aber auch einmal öffentlich aussprechen.

Am darauf folgenden Tag, den 12. April fand der erste Kuerabend in neuer Form statt. Leider nutzen zunächst nur 11 Personen die Gelegenheit zu einer lockeren, zwanglosen Unterhaltung über „düt und dat“. Gleichwohl soll dieses Angebot nicht gleich wieder aufgegeben werden. Wir hoffen auf größeren Zuspruch beim nächsten Kuerabend.

Besonders große Freude herrschte in Asbeck, als man am 17. April den befreundeten und benachbarten Heimatvereinen das restaurierte Dormitorium, den ehemaligen Schlafsaal der adeligen Damen des Stiftes Asbeck, vorstellen konnte. Ulla u. Karl Vinkelau und ich haben uns vor Ort von der gelungenen Herrichtung des Gebäudes, bei dem alte und neue Baustoffe harmonisch miteinander kombiniert wurden, überzeugt. Über unser finanzielles Gastgeschenk haben sich die Heimatfreunde aus Asbeck natürlich sehr gefreut.

Am 20.04. besuchte der Bauausschuss unserer Gemeinde Haus Hugenroth und erkundigte sich unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Zwicker und Bauamtsleiter Steinbicker nach unserem Vorhaben. Alle Teilnehmer sicherten dem Heimatverein wohlwollende Unterstützung zu.

Nachdem der Maibaum bereits geschmückt worden war, füllte sich relativ spät der Festplatz an der Niestadt mit jungen und jung gebliebenen älteren Nienborgern, um dort einige gemütliche Stunden zu verbringen. Die gemeinsam vom Sportverein SC Rot-Weiß und dem Heimatverein Nienborg durchgeführte Veranstaltung am Vorabend des 1. Mai war erfolgreich und soll mit dem jetzt angewendeten Konzept fortgeführt werden.

Die für den 07. Mai zum Saisonauftakt geplante Fahrradtour fiel wegen anhaltender Regenfälle buchstäblich in´s Wasser. Die Versammlung am 09. Mai dagegen bereitete den Teilnehmern viel Freude. Nachdem die Regularien abgehandelt waren, blieben wir in lustiger Runde beisammen. Auch nach 23.00 Uhr brannte noch Licht in unserer Heimatstube.

Zum Bauern- und Handwerkermarkt in Epe führte die Fahrradtour am 11. Juni. Die Heimatvereine Epe und Gronau hatten in Zusammenarbeit mit der Stadt verschiedene Trachten – und Tanzgruppen gewinnen können. Diese sorgten für recht gemütliche Unterhaltung der Zuschauer, die auch manchen Gast aus den Niederlanden bei der Ausübung alten Handwerks zuschauen konnten.

Am 12. Juni präsentierten wir anlässlich des 1. Nienborger Kuhfladenroulettes altes und historisches Handwerkszeug in der Niestadt. Besonders die Kinder waren begeistert und recht geschickt im Umgang mit diesen einfachen aber durchaus nutzbringenden Utensilien. Auf der Versammlung am 13. Juni wurde nochmals betont, wie professionell die Mitglieder der Komboband diese Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt haben. Doch an diesem Abend hat noch niemand geahnt, welche freudige Nachricht der Lokalredakteur der Westfälischen Nachrichten, Herrn Schippers, uns am darauf folgenden Tage übermitteln würde. Ihm war es vorbehalten, uns mitzuteilen, dass die NRW-Stiftung in Anerkennung des herausragenden Engagements des Heimatvereins für den Um- und Ausbau von Haus Hugenroth zu einem Heimat- und Bürgerhaus 90.000,00 € zur Verfügung stellt. Nachdem zunächst bei mir Sprachlosigkeit angesichts dieser unerwartet hohen Summe eintrat, habe ich dann doch kurze Zeit später den Bauamtsleiter Steinbicker benachrichtigt. In einem späteren Telefonat zeigte sich Dr. Zwicker hoch erfreut und versprach, dass das Bauvorhaben jetzt in einem Zug durchgeführt werde.

Am 30. Juni besuchten ca. 30 Frauen und Männer unseres Vereins die Firma Göcke – Umformtechnik in Ahaus. Dort konnten Sie bestaunen, mit welcher Leichtigkeit sich dicke, große Metallteile verbiegen ließen und wie präzise dank neuester Lasertechnik Teile aus Metallplatten ausgeschnitten werden konnten. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer ein aus einer Metallplatte gefertigtes Wappen der Nienborger Burgmänner.

Nach der Versammlung am 11. Juli begann die Sommerpause, die wir dafür nutzten, erste Vorbereitungen für das Dorffest am 02. und 03. September 2006 zu treffen.

Doch zwischenzeitlich durften wir der Landjugend Nienborg zum 50jährigen Vereinsjubiläum gratulieren. Im Festzelt des Bürgerschützenvereins boten zahlreiche Protagonisten des Vereins am Freitag, den 05. August, mit manch einem humorvoll dargebotenen Sketch und einem kurzweiligen Programm gute Festtagsunterhaltung.

Schon kurz darauf waren wir Gäste bei einem anderen Geburtstag. Unser Kassierer Josef Borgers hatte alle Mitglieder des Vorstandes anlässlich seines 60. Geburtstags eingeladen. Weil er gleichzeitig auch seine aktive Arbeitszeit beendete, steht er jetzt noch mehr als vorher dem Heimatverein zur Verfügung. Wir dürfen uns auf interessante Pättkesfahrten freuen, die Josef zusammen mit Franz-Josef Mensing plant und an denen bei gutem Wetter stets mehr als 20 Personen teilnehmen.

Nachdem es viele Tage vorher heftig geregnet hatte, führte uns am 15. August bei strahlendem Sonnenschein eine Fahrradtour durch das Lasterfeld in Epe nach Graes. Gestärkt durch verschiedene hochprozentige Getränke fiel allen Teilnehmern bei bester Laune das Radeln leicht. In jeder Pause wurden Witze und Anekdoten erzählt.

Seine Fähigkeiten, Witze zu erzählen, konnte Felix Woltering bereits am 17. August im Hans-Tietmeier-Haus, dem Heimathaus der Metelener Heimatfreunde, erneut unter Beweis stellen. Er gehörte mit zu der Gruppe unseres Vereins, die einer Einladung des Nachbarvereins folgte. Bei Kaffee und Kuchen fand ein lebhafter Erfahrungsaustausch zwischen den Vertretern der umliegenden Heimatvereine, von denen die meisten aus dem Kreis Borken stammten, statt. Alle waren sich einig, dass solche Veranstaltungen wiederholt werden sollten. Gerne erklärten sich die auswärtigen Heimatfreunde auch bereit, an unserem Dorffest teilzunehmen oder bei einer Einweihung des Hauses Hugenroth mit Auftritten für Kurzweil zu sorgen.

Die auf den 05. September vorverlegte Monatsversammlung war recht gut besucht. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen am 10. September 15 begeisterte Radfahrer an unserer ganztägigen Fahrradtour „Rund um den Schöppinger Berg“ teil. Im Rahmen der Mittagspause wurden wir von dem dortigen Vorsitzenden des Heimatvereins, Prof. Janzen, durch die Burgmannstadt Horstmar vorbei an den noch erhaltenen Burgmannshöfen aus dem 11. Jahrhundert, dem Münsterhof, dem Sendenhof, dem Borchhorster Hof und dem Mervelder Hof geführt.

Am Tag des „offenen Denkmals“, den 11. September wurde unsere Mühle von Hermann Wissing, Albert Bömer und Alfons Holtkamp für Besucher offen gehalten.

Nachmittags wurde dann der Bildstock „Jesus begegnet seiner Mutter“ von Pfarrer Niehaves und Pfarrer Leyer wieder eingesegnet. Zuvor hatten Heinz Overkamp, Karl Vinkelau, Alfons Holtkamp und Josef Borgers den zwischenzeitlich auf dem Bauhof der Gemeinde eingelagerten Bildstock wieder gesäubert und in der Nähe des Wohnhauses der Familien Wigger und Lösbrock wieder aufgerichtet. An der Feierstunde nahmen erfreulich viele Gäste teil. Der Bildstock war 1944 vom Bildhauer Frerichmann aus Münster als 2. Station eines nie vollendeten Kreuzweges geschaffen worden.

Am 13. September nahmen Änne Terwolbeck, Mechtild Wiemers, Bernfried Berteling und ich an der Herbsttagung der Heimatvereine des Altkreises Ahaus in Eggerode teil. Schwerpunktmäßig wurden im Hotel Winter die Projekte der Skulptur-Biennale 2005 im Kreis Borken vorgestellt.

Eine erste Versammlung mit Vertretern vieler Vereine aus Nienborg und Heek zur Vorbereitung des Dorffestes am 02. und 03. September fand am 17. September in der Burgschänke statt. Bereits bei dieser Versammlung zeigte sich eine breite Unterstützung für das Dorffest. Aus dem Kreis der Vereinsvertreter wurden Hermann Mers und Josef Woltering in den Festausschuss berufen, dem ansonsten Mechtild Wiemers, Elisabeth Benkhoff, Thomas Denis, Josef Borgers und ich angehören.

Auf Einladung unseres Bürgermeisters Dr. Zwicker habe ich am 22.09.2005 mit ihm und mit Markus Stöcker-Herbers sowie dem Bauamtsleiter Bühlmeier den weiteren Fortgang unseres Projektes „Haus Hugenroth“ besprochen. Wir waren uns darüber einig, so schnell wie möglich mit den Bauarbeiten beginnen zu wollen, wenn der Bewilligungsbescheid des Amtes für Agrarordnung wie angekündigt am 28.09. eintreffen sollte. Als Herr Ottmann vom Amt für Agrarordnung dann tatsächlich einen Bewilligungsbescheid über 48.240 € überreichte, konnte die Gemeindeverwaltung ihre vorbereitenden Arbeiten für einen Baugenehmigungsantrag abschließen. In der Ratssitzung am 19.10. lobte Bürgermeister Dr. Zwicker auch die Bedeutung dieses Projektes für Nienborg und in diesem Zusammenhang auch das überaus große Engagement des Heimatvereins.

Zur letzten Pättkestour in dieser Saison brachen am 11. Oktober 28 Radfahrer bei strahlendem Sonnenschein Richtung Ochtrup/Epe auf. Nach einer ausgiebigen Kaffeetafel am Reitplatz in Epe verbrachten wir zum „Saisonabschluss“ noch einige gemütliche Stunden in unserer Heimatstube.

Zum 25. Geburtstag der KAB gratulieren Ludger Uesbeck und ich am 06. November. Nach dem festlichen Gottesdienst machte Arbeits- und Sozialminister Laumann in seiner Festansprache in der Sporthalle der Bischof-Martin-Grundschule aus seiner Sicht deutlich, warum die Arbeitsmarkt- und Finanzsituation unseres Landes so schwierig ist. Lang anhaltender Applaus zeugte davon, dass er vielen der Festgäste aus dem „Herzen gesprochen“ hatte.

Heftig strapaziert wurden die Lachmuskeln der 40 Nienborger Heimatfreunde, die an der Aufführung des plattdeutschen Theaterstückes „Dat Verlegenheitskind“ durch die Laienspielschar des Nikolausvereins Stadtlohn in der dortigen Stadthalle am 13. November viel Spaß und gute Unterhaltung fanden.

Am darauf folgenden Montag trafen wir letzte Vorbereitungen für den Clemensmarkt. Dieser lockte am 21. November wieder viele Nienborger und auswärtige Gäste in unsere Heimatstube. Aufgewärmt und gestärkt mit Kaffee, Weggen und Mettwurst machte der Einkauf noch mal so viel Spaß. Unser Mettwurstknobeln zugunsten von Haus Hugenroth wird auch immer bekannter. Mit einem geringen Einsatz von 1,00 € gewannen 65 Marktbesucher eine leckere Mettwurst und taten dabei noch etwas für den guten Zweck.

Franz Nacke und ich hatten zuvor am Sonntag, den 20. November an einer Versammlung des Förderkreises Kultur und Schlösser im Langen Haus teilgenommen. Ca. 80 Besitzer von Burgen, Schlössern und Herrenhäuser oder Förderern, die als Mitglieder dieses Vereins sich finanziell für den Erhalt historischer Bausubstanz einsetzen wollen, fanden aus dem gesamten Bundesgebiet zu ihrer Jahresversammlung den Weg nach Nienborg. Unter ihnen waren auch mehrere Vertreter der Familie von Bönninghausen, die ihre Überlegungen zur Öffnung des Hohen Hauses für Tagungen, Gesellschaften und ggf. zum Übernachten vorstellten. Auch die Familie vom Hove wird in ihrer Keppelborg neben den beiden Trauzimmern Übernachtsmöglichkeiten anbieten. Dieses Angebot soll unter dem Motto „Logieren in alten Gemäuern“ in einer europaweit an Flughäfen und bei Reiseunternehmen erscheinenden Broschüre vermarktet werden. In der für unsere Region erscheinenden Broschüre soll Nienborg wegen seiner einzigartigen Ringburganlage und seiner bedeutenden historischen Gebäude eine zentrale Rolle einnehmen. Daneben wird die Universität Münster ca. 30 historische Gebäude unserer Region erforschen und die Ergebnisse in einem Buch veröffentlichen. Auch hierbei werden die Gebäude auf der Burg eine große Bedeutung haben. Wir dürfen gespannt sein, welche Ergebnisse die Forscher zu Tage bringen. Auffällig jedenfalls ist, dass die Burg Nienborg nach Jahren wieder eine große Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wir dürfen uns darüber herzlich freuen. Dass wir als Heimatverein demnächst in Haus Hugenroth auch dort präsent sind, passt hervorragend ins Bild.

In gemütlicher, vorweihnachtlicher Atmosphäre beendeten wir bei unserer letzten Monatsversammlung am 12. Dezember unsere diesjährigen Arbeiten im Vorstand. Bei Glühwein und Gebäck und manch einer heiteren Anekdote vergingen die Stunden in der Heimatstube wie im Flug. Gleichwohl wurde auch an diesem Abend das Thema „Haus Hugenroth“ angesprochen und einzelne Arbeiten an verschiedene Vorstandsmitglieder vergeben. Wir alle sind uns bewusst, dass das Jahr 2006 von uns besondere Anstrengungen erfordert. Ich bin mir aber sicher, dass alle Vorstandsmitglieder und viele Vereinsmitglieder gewillt sind, sich bei der Herrichtung unseres Bürger- und Heimathauses oder auch Dorfgemeinschaftshauses Hugenroth tatkräftig einzusetzen.

Für jede Art der Unterstützung in der Vergangenheit und in der Zukunft sage ich allen, besonders aber den Mitgliedern des Vorstandes und der Arbeitsgruppe Pflegedienst ganz herzlich danke.

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